Pressemitteilungen

- 19.02.2016

Schuhtrends aus OWL auf der GDS 2016

...Zumindest ein Highlight gab es dann doch und soll an dieser Stelle auch nicht verschwiegen werden. Allerdings kam es weder aus Ostwestfalen noch hat es direkt mit Schuhen zu tun. Aus dem benachbarten Münsterland kommt die „living card“ (ernst medienwerkstatt). Hier werden Gruß-, Visiten- und Einladungskarten sowie Marketingbroschüren digitalisiert. Wo reines PapierGDS_Duesseldorf_06_OWLj nicht mehr ausreicht, greift man nun zu „lebendigen Karten“, die in der Moderne angekommen sind. Unternehmen können (potenziellen) Kunden ihr Marketingkonzept auf eine neue Art und Weise weitergeben und präsentieren. Die altbewährte Visitenkarte erfüllt selbstverständlich weiterhin ihren Zweck. Aber mit einer „living card“ bleibt man im Gedächtnis. Denn das ist es, was Unternehmen heutzutage leisten müssen: sich von der Masse abheben, um im Kopf des Konsumenten zu bleiben! In den Karten, die es in verschiedenen Größen gibt, versteckt sich ein kleiner Bildschirm. Auf diesem kann abgespielt werden, was immer der Kunde wünscht. Ob es ein kleiner Werbefilm ist, das Firmenprofil in bewegter Form oder doch einfach nur Glückwünsche an den Beschenkten bleibt jedem selbst überlassen. Das Prinzip der „living card“ ähnelt den altbekannten Grußkarten, die beim Öffnen eine Melodie abspielen, aber eben mit dem Unterschied, dass hier dem Betrachter ein Video vorgeführt wird. Eine kreative Idee, die sicherlich in den nächsten Jahren mehr Aufmerksamkeit finden wird! Die Preisspanne liegt momentan zwischen 29,95 € für die kleinste Variante im Scheckkartenformat und 89,95 € für luxuriöse Geschenkverpackungen.

Hier gelangen Sie zum ganzen Bericht!


Pressemitteilung der Stadt Vreden: - 28.01.2016


Neues Aufrufsystem für das Bürgerbüro
Das Bürgerbüro im Rathaus der Stadt Vreden hat seinen Service weiter verbessert.
Durch ein neues Aufrufsystem kann der Bürger nunmehr direkt auf einem Bildschirm vor dem Bürgerbüro sehen, ob ein Arbeitsplatz frei ist. Sollte dies gerade nicht der Fall sein, wird der nächste freie Arbeitsplatz auf dem Bildschirm angezeigt und eine akustische Ansage steuert den Bürger direkt zur zuständigen Sachbearbeiterin.
Gleichzeitig wurde der bisherige Wartebereich innerhalb des Bürgerbüros auf den Foyerbereich vor dem Bürgerbüro verlagert.
„Mit der Verlagerung des Wartebereiches bringen wir etwas mehr Bearbeitungsruhe in das Bürgerbüro und können uns so im Bürgerbüro besser um das jeweilige Anliegen des Bürgers kümmern. Auch dem gesetzlichen Datenschutz können wir damit besser gerecht werden“, so
Jürgen Depenbrock als zuständiger Fachabteilungsleiter Bürgerbüro und Ordnung.
Damit das Warten vor dem Bürgerbüro nicht langweilig wird, werden auf dem Bildschirm darüber hinaus Informationen, wichtige Termine oder Veranstaltungen angezeigt.
„Wir überlassen es dem Bürger im Wartebereich, sich zu merken, wer an der Reihe ist. Auf das Ziehen von Nummern haben wir bewusst verzichtet. Das funktioniert auch in anderen Bereichen wie Arztpraxen etc. problemlos. Wir möchten den Bürger nicht zur Nummer werden lassen“, so Jürgen Depenbrock.
Nach wie vor besteht die Möglichkeit, an der „Information“ kleinere Anliegen außerhalb einer
erforderlichen Sachbearbeitung des Bürgerbüros zu regeln.
Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch und Erster Beigeordneter Bernd Kemper überzeugten sich kürzlich von dem neuen System. „Das Aufrufsystem stellt einen weiteren Schritt der Stadt Vreden hin zu einem noch kundenorientierteren und moderneren Dienstleister dar.
Besonders freut mich, dass wir unseren Bürgerinnen und Bürgern bereits beim Betreten des Rathauses ein intuitives Aufrufsystem anbieten, aber trotzdem noch persönlich beratend zur Seite stehen können. Neueste Technik wird hier mit persönlichen Kontakt hervorragend verbunden“, so Dr. Holtwisch.
Das Aufrufsystem wurde von der Firma Ernst Medienwerkstatt aus Vreden entwickelt.
Bilder:

I. Beigeorndeter Bernd Kemper, Andrea Liesbrock,
Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch (v.l.)

Eingangsbereich Bürgerbüro Vreden


Invidis - 06.11.2015

Viscom 2015 Messe Report

High End Holografie, Analog Digital Hybride, konkrete Orders

6. November 2015- Düsseldorf | Jede Viscom ist auch ein Trendbarometer im Kleinen: Man kann die Vielfältigkeit von Digital Signage in sehr realen Retail Szenarien erleben. Auch kleinere Anbieter profitieren dort von der Aufmerksamkeit der Einkäufer und Entscheider aus den vertikalen Zielmärkten. Teil 1 unseres mehrteiligen Messe Reports samt Bildergalerie. von Thomas Kletschke

Premium Qualität im Mini Format - auf der DIScard wirkt der Content absolut crispy (Foto: invidis)

Premium Qualität im Mini Format – auf der DIScard
wirkt der Content absolut crispy (Foto: invidis)

....Besonders klein, besonders ruckelfrei und schön sowie farbecht kommen die Living Cards von Ernst Medienwerkstatt aus Vreden daher. Mit ihnen hat der Anbieter, der ansonsten zahlreiche große PoS Screens im Portfolio hat, einen Analog Digital Hybriden auf den Markt gebracht, der als Präsent oder Gestaltungselement hält, was er verspricht: aufklappbare Pappkarten mit Mini Screens. Letztere sind in 2,4″, in 4,3″ sowie als 10″ Varianten lieferbar. Die internen Akkus sollen zwischen 40 bis 60 Minuten ausreichen. In denen können dann Contents als .avi, .mov. und .mp4s sowie .mp3 und .jpg oder .bmp Dateien gespeichert (1 GB bis 8GB) gespeichert und abgespielt werden. Ein versteckter Mini Lautsprecher sorgt für Sound. Der Test vor Ort zeigt: bestes Small Signage inklusive Ton.

Zum ganzen Bericht:


Bericht media4you September 2015 - 01.11.2015

DIScard: Eine Videobotschaft auf dem Vormarsch
Kleinste Bildschirme können in gedruckten Werbebroschüren überraschen

Ein schneller und moderner Weg für Werbung und Infos:
Mit Hilfe von digitalen Bildschirmen können Werbebotschaften schnell und hochwertig an die Zielgruppe gebracht werden - ob in Einkaufszentren, Arztpraxen oder an Häuserfronten.

Aus diesen Monitoren im Großformat ist jetzt noch etwas Neues entstanden:
DIScard ist Werbung auf dem Display und nutzt somit
den kleinsten transportablen digitalen Bildschirm für die Werbebotschaft. Diese „kleinen Fernseher“ können in aufklappbare Karten oder gedruckte Broschüren eingebaut werden.
Die Automobilbranche ist bereits auf diese Technik im Miniformat aufmerksam geworden. Beim Aufklappen einer Werbebroschüre hört man das laute Röhren eines Maseratis, gleichzeitig beobachtet man das Fahrzeug, wie es über den Asphalt rast.
Werbung mit DIScard ist Werbung in lebendigen Bildern in einem wertigen Print-Medium: Werbung mit DIScard ist wirkungsvoll und überraschend.

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